Fotoblog “Zwischen Himmel + Herde”: auf der Suche nach Wildnis

Die Blogs fangen Verschiedenes ein: meist eigene Fotos, aber auch einmal Zitate, Ausschnitte aus Büchern sowie Verse und Notizen zu Umwelt, Natur, Wildtieren und Reisen – zu Themen, die mich umtreiben und zu denen ich teils auch an der Hochschule Darmstadt lehre, etwa mit Kursen wie Reise- und Umweltjournalismus oder „Medien und Zeit“. Ein Leitmotiv ist die Suche nach Wildnis, der wir in verschiedensten Formen begegnen können: bei langen Reisen, ganz in der Nähe oder aber in den eigenen, wilden Gedanken. Das Wildnismotiv findet sich deshalb in vielen Bildern wieder, die ich auf meinen Streifzügen und Reisen schieße und mit Texten versehe.

Meine Ortswahl ist entsprechend wirr, denn mal bin ich in der Ferne unterwegs und dann wieder vor der südhessischen Haustür (regionale Blogs laufen gleichzeitig unter „Geschichten von Sein und Stein“ beim Geopark Bergstraße-Odenwald).

Zwischen Himmel und Herde – diesen Titel habe ich gewählt, weil ich oft zwischen Himmel und Herde stand, wenn ich draußen war. Meistens waren es Rehherden, die wir beobachteten, bevor wir hinterher rannten und dabei immer verloren. Ich empfinde diese Tiere noch immer als magisch, auch wenn sie uns so gewöhnlich erscheinen. Und doch macht das Reh viele unbekannte Kapriolen und verliert – ganz im Gegensatz zu anderen Arten – auch nicht in Gefangenschaft seine Scheu. Deshalb ist das Reh auch kaum in Wildgehegen oder Zoos zu sehen; Capreolus Capreolus ist nicht umsonst sein lateinischer Name.

Verwandte Projekte

# Geschichten von Sein und Stein (Naturkolumne für den Unesco-Geopark Bergstraße Odenwald)

# Reisenotizen auf diesem Blog:

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