Es geht weiter… neue Fachpublikationen

16. Mai 2013

Gerade sind drei Fachtexte erschienen, die ich mit Kollegen verfasst habe:

- Fischer, Daniel/Schäfer, Torsten: Grüner wird es nicht. Auf den Trend hin zu grünen Themen reagiert die journalistische Ausbildung mit neuen Projekten. Ein Überblick. In: JournalistikJournal 1/2013, S. 11-12.

- Humburg,Anja/Schäfer, Torsten: “Es geht um engagierten Journalismus”. Ein Interview mit Prof. Dr. Gerd Michelsen, Universität Lüneburg. In: JournalistikJournal 1/2013, S. 12-13.

- Schäfer, Torsten: Europa in den Regionalmedien. In: Stratenschulte, Eckart D./ Müller, Bernd (Hrsg.): Der europäische Nachbar: Deutschland und die Niederlande im Diskurs, S. 105-117. Berlin 2013.

Umweltjournalismus startet durch, Euroreporter pausiert

25. Februar 2013

Als dieser Blog 2008 an den Start ging, gab es keine Studiengänge zum Thema Umweltjournalismus in Deutschland. Es gab wenige Weiterbildungsseminare und wenige Forschungsprojekte. Mittlerweile hat sich die Lage aber geändert, denn grünen Themen sind in der Öffentlichkeit – und damit auch in Redaktionen und Medienhochschulen – viel wichtiger geworden. Dafür gibt es viele Belege, zuletzt etwa der Start des Nachhaltigkeitsportals der Wirtschaftswoche. Auch Aus- und Weiterbildung sind vorangekommen bzw. starten derzeit durch: Seit Oktober 2012 gibt es an der Universität Lüneburg das Weiterbildungsstudium „Nachhaltigkeit und Journalismus“, das Prof. Dr. Gerd. Michelsen auf den Weg gebracht hat. Ich schlug ihm die Gründung eines umweltjournalistischen Studiums vor – der gleiche Gedanken war vor Ort aber schon länger gereift, weshalb dann der Aufbau des Programms vom Team vor Ort schnell und willensstark voranging. Nun gibt es sogar noch ein dreijähriges gleichnamiges Forschungsprojekt in Lüneburg, die Qualitätsoffensive „Nachhaltigkeit und Journalismus“. Beide Projekte, in denen ich mitarbeite, legen Grundlagen für das gesamte Feld. Es herrscht wirklich Aufbruchsstimmung!

Doch nicht nur im Norden reagieren Hochschulen auf das gesellschaftliche und mediale Greening: Die Universität Dortmund lanciert bald den „Mediendoktor Umwelt“, bei dem Fachjournalisten nach dem Vorbild des Mediendoktors Medizin Umweltartikel nach festen Kriterien bewerten. Ein toller Ansatz zur „Integration von Theorie und Praxis“, der alten Dortmunder Losung, mit der wir 1998 am Institut für Journalistik begrüßt wurden. Etwas weiter westlich gibt es die zweite Möglichkeit, Umweltjournalismus zu studieren – und zwar als Studienschwerpunkt „Umweltwissenschaften“ innerhalb des Studiengangs Technikjournalismus. Die FH Bonn Rhein-Sieg bietet diese Möglichkeit seit 2012 an. Auch in Bayern gibt es Aktivitäten zum Umweltjournalismus, sogar mit einer eigenen Professur, die die FH Ansbach für den Studiengang Ressortjournalismus nun ausgeschrieben hat. Dort sind grüne Themen ein fester Bestandteil in der Lehre.

Und in Hessen gibt es rege Aktivitäten an der Hochschule Darmstadt, wohin ich von GEO International nun wechsele. Einerseits gebe ich in diesem Sommersemester zusammen mit Prof. Dr. Peter Seeger ein Praxisprojekt zum Thema Nachhaltigkeit sowie ein Seminar „Umweltjournalismus“ im Studiengang Wissenschaftsjournalismus. Andererseits starten wir mit dem Aufbau einer Lernplattform für Umweltjournalismus und Nachhaltigkeit für angehende und schon arbeitende Journalisten aufzubauen, die von der Stiftung Forum für Verantwortung gefördert wird. Unter dem Titel Forum Futura geht es um neue Themenideen, storytelling und grüne Themen, einen umfangreichen Recherchekatalog mit vielen nützlichen Links, die Analyse von best-practice-Beispielen, Interviews mit Umweltjournalisten und vieles mehr. Es soll der zentrale Anlaufpunkt für alle sein, die grüne Themen recherchieren und neu bzw. spannender erzählen wollen – und zwar unter dem Aspekt der Lebensqualität. Es geht um einen neuen Blick auf das Thema der Nachhaltigkeit, um neue Recherche- und Erzählinstrumente und vor allem Themenideen. Das ganze ist auch ein wenig experimentell angelegt und macht schon jetzt sehr viel Spaß.

Neuigkeiten zum Thema Umweltjournalismus werden auf der gerade entstehenden Projektseite (ab Spätsommer) zu finden sein, weshalb es keine Doppelung mit dem Blog euroreporter.de geben soll. Ich pausiere daher mit den Nachrichten zu diesem Thema und poste vorerst noch eigene Artikel hier. In einem halben Jahr schaue ich dann, wie ich weiter blogge. Auf jeden Fall werde ich neben dem Blog Ökoströmung auf Geo.de, der noch etwas subjektiver und wertender daherkommen wird, ab jetzt den Twitter-Account „Umweltredakteur“ von nun an für Nachrichtem zum Umweltjournalismus stärker nutzen, und später dann auch für das Projekt Forum Futura.

Es gibt also einen kleinen Einschnitt, aber aus guten Gründen: Es scheint so, als wenn sich gerade eine erste Infrastruktur für die akademische umweltjournalistische Aus- und Weiterbildung bildet. Ein spannender Prozess, der hoffentlich noch mehr hervorbringt!

Wie fern ist Europa? Europäische Öffentlichkeit in der Regionalzeitung (Eigentext)

21. Februar 2013

In der Diskussion um europäische Öffentlichkeit geht es fast immer um überregionale Medien. Das eigentliche Massenmedium wird dabei häufig vergessen: Zwei Drittel aller Deutschen nutzen Lokal- und Regionalblätter und deren Onlineangebote. Dass Europa in dieser Berichterstattung noch eine geringe Rolle spielt, liegt jedoch nicht unbedingt am mangelnden Willen der Journalisten, zeigt eine Studie über Regionalzeitungs-Redaktionen. Mehr bei der Bundeszentrale für politische Bildung.

Sustainable Fishing Helps Preserve Fish Stocks (Eigentext)

14. Februar 2013

Although the fishing industry keeps upgrading its vessels, catches continue to fall. According to scientists and environmental associations, many stocks have been overfished, calling for a radical shift towards sustainable fishing. Mehr beim Fachmagazin Digitial Development Debates

Von Schecks und Scheunentoren. Erfahrungen aus Schreibkursen für Print- und Online-Debütanten (Eigentext)

11. Januar 2013

In den vergangenen Jahren habe ich einige Lehraufträge gegeben und Weiterbildungsseminare gehalten, in denen Schreibwerkstätten im Vordergrund standen. Am Anfang der Angebote stand immer eine fachjournalistische Einführung, etwa in die Themengebiete Wissenschaftsjournalismus oder Klimawandel. Doch dann ging es mit den Teilnehmern, die aus der Wissenschaft kamen und Journalisten werden wollten oder sich als Studierende zum ersten Mal dem Schreiben näherten, um handfeste Themen einer Schreibwerkstatt: Stilistik, Textanalysen, Sprachdiskussionen, Einstiege und Ausstiege, Unwörter, Wissenschafts- und Behördensprache.

Dabei habe ich Klassiker vermittelt: Nominalisierungen verhindern, kurze Sätze nehmen, Adjektive dosieren, Fremdwörter möglichst vermeiden, starke Verben suchen und dergleichen. Mir ist aber im Laufe der Lehre klargeworden, dass die Teilnehmer damit nur bedingt etwas anfangen konnten und diese Grundregeln auch nicht immer zutreffen. Weil journalistische Sprache doch auch stark von ihrem Kontext abhängt. …. Mehr bei Onlinejournalismus.de

Telling sustainability – wie sich Nachhaltigkeit neu erzählen lässt. Gedanken zur journalistischen Praxis und medialen Forschung (Eigentext)

11. Januar 2013

Durch die Feuilletons waberte 2012 ein verheißungsvoller Begriff: Narration. Ohne die Kunst des Erzählens käme die politische Kommunikation, aber auch die Unternehmenskommunikation, nicht mehr aus, stand geschrieben. Oft mit Verweis auf das Vorbild Jeremy Rifkin. Denn der US-Autor vermag es wie wenige, die nicht immer ganz neuen Inhalte seiner neuen Werke als Erzählung zu präsentieren, die einleuchtet, anzieht, ja im besten Falle gar mitreißt. Mehr bei Lichblick-Blog.

 

 

Nature writing – ein Vorbild für den Umweltjournalismus?

10. Januar 2013

Hier ist ein wunderbarer Artikel aus der NZZ über die sehr inspirierende literarische Gattung des nature writing. Das gibt es bestimmt noch mehr…

Bewertungshilfen für Wissenschaftsjournalisten

04. Januar 2013

Hier kommen zwei Hilfen für die Wissenschaftsberichterstattung, die ich auch unter den Lehrmaterialien ablege: zwei Exzerpte von Grundlagentexten aus dem Buch „Wissenswelten“ (Hrsg: Holger Hettwer , Markus Lehmkuhl, Holger Wormer, Franco Zotta)

 # Gerd Antes: Die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten – eine Bewertungshilfe für Journalisten.

# Hans Peter Peters: Erfolgreich trotz Konfliktpotenzial – Wissenschaftler als Informationsquellen des Journalismus.

Spende, wem Spende gebührt. Ein Vergleich der großen Umweltverbände (Eigentext)

29. Dezember 2012

Spende, wem Spende gebührt Welche Umweltorganisation hat unser Geld verdient?  Wir haben uns die Struktur der großen Umwelt- und Naturschutzverbände etwas genauer angeschaut. Natur 12-2012

Interview Naturjournalismus: „Die Leitmedien sind mit Blindheit geschlagen“(Eigentext)

18. Dezember 2012

Im Magazin Natur, für das ich nun schreibe, ist ein Interview aus dem Band “Umwelt Europa” online publiziert worden. Es handelt sich um ein Gespräch mit meinem Chefredakteur Martin Meister über Natur und Journalismus. Darin werden auch Fragen nach der medialen Rolle gestellt, etwa: Darf ein Journalist Mitglied eines Umweltverbandes sein? Und es geht darum, dass viele Medien womöglich eine Lücke übersehen haben: Arten und unser natürliches Interesse für sie.

(Eigentext): Die richtige Masche – die Fischerei-Serie auf GEO.de

07. Dezember 2012

Ein niederländisches Unternehmen bringt die nachhaltige Fischerei voran – mit neuartigen Netzen, die kleine Fische schonen und Treibstoff einsparen.

Teil der Reportage ist ein Dokumentarfilm von Ben Tepfer und Heike Rieckmann, die mit mir an Bord waren. Einfach ansehen, ein toller Film!

Und dazu gehört auch noch eine Bildstrecke, die ich fotografiert habe.

Das multimediale Special wird nächste Woche fortgesetzt…

Start einer Serie: Fischerei in Europa

03. Dezember 2012

Ich produziere für GEO.de gerade eine ganze crossmediale Reihe zur Überfischung in Europa:

Fischerei in Europa. Warum die EU-Bestände bedroht sind. Was die Forschung weiß. Welche Lösungen es gibt. GEO.de hinterfragt die Überfischung in einer sechsteiligen Reihe – multimedial und aus verschiedenen Perspektiven. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit, die Leitbild der Fischereireform ist.

Ein erster Text ist online gegangen. Hier eine Zusammenfassung:

The article „Fischereipolitik in der Krise“ (fishery politicis in crisis), published on November 30th on geo.de, summarizes the main conflicts and problems of Europe’s fishery policies during the last 30 years. The idea is to explain the formal structure of this policy field as well as to look behind its scenes since this is rarely done in media. The key question, how such a political disaster could have happened under the eyes of the public and in spite of numerous scientific warnings and studies, is answered with the help of historical back steps, expert quotes and subjective explanations of the author, too. Finally, the article touches various other fishery topics such as MSY (as a science topic) and aquaculture (as an economical issue) in order to prepare a whole multidimensional serial on GEO.de about fisheries in Europe and worldwide. The package has six parts and works with different elements such as videos, audios, photo reports, interviews and infoboxes.

Eigenes Projekt: Telling sustainability – wie Medien Nachhaltigkeit neu erzählen und denken können

03. Dezember 2012

Unsere Weiterbildungsagentur dasumweltinstitut startet anlässlich der Aktivitäten, in die wir zum Thema „Nachhaltigkeit, Umwelt und Journalismus“ eingebunden sind, das offene Entwicklungsprojekt “telling sustainability” zur Frage, wie Journalisten das (vermeintlich) sperrige Thema „Nachhaltigkeit“ neu greifen und vor allem auch erzählen können.

Das Projekt ist experimentell und explorativ angelegt und daher offen für jede Anregung und Teilnahme. In diesem Sinne sind wir neugierig und dankbar für alle Reaktionen oder Engagements!

Bildstrecke: Hardangervidda (Eigenprodukt)

12. November 2012

Auf unseren internationalen GEO-Seiten läuft eine Bildstrecke von mir. Sie besteht aus Aufnahmen, die ich bei Wanderungen (2008/2012) über die norwegische Hochebene der Hardangervidda gemacht habe. Zu sehen etwa auf unseren bulgarischen Seiten.

Energiewende lernen – Vorholz lesen

08. November 2012

Kaum jemand schreibt so kundig und ordnend über die Energiewende wie Zeit-Redakteur Fritz Vorholz. Wer sich auf dem Laufenden halten will, findet hier seine Artikel im ZEIT-Archiv.

 

Wirtschaftswoche startet Nachhaltigkeitsportal

05. November 2012

Das Magazin ist immer wieder durch diesen neuen Themenschwerpunkt aufgefallen, jetzt baut es dafür einen Leuchtturm auf in Form eines Portals auf. Das Branchenmagazin Horiziont schreibt:

Die Ökologie sauber ökonomisch zu erklären, das können nur wenige so gut wie wir. Und es gibt ein stetig wachsendes Interesse daran“, sagt „Wirtschaftswoche“-Chefredakteur Roland Tichy im Interview mit HORIZONT (Ausgabe 44/2012). Das gedruckte Special „Green Economy“ erschien bislang vier Mal, nun folgt der große Auftritt im Netz. Das Portal soll laut Tichy „eine Art Techcrunch für die Green Economy“ werden. Regie führt Sebastian Matthes, im Hauptjob Ressortleiter Technik & Wissen des Wirtschaftsmagazins. Er ist dabei, ein Expertenteam aufzubauen und will bis Ende 2013 mindestens fünf Autoren für das Portal gewinnen. Auch „Wiwo“-Redakteure werden für Green.wiwo.de schreiben.

Das Internetangebot richtet sich sowohl an Konsumenten als auch an die Entscheider der Szene und wird sie mit Meldungen, Personalien, Analysen, Studien und Best-Practice-Beispielen versorgen. Neben aktuellen Erkenntnissen aus Forschung und Wissenschaft sollen spannende Startups, Projekte und Produkte vorgestellt werden. Kurzum: Green.wiwo.de will durch seine Berichterstattung Unternehmen, Marken und Konsumenten auf die grüne Wirtschaft der Zukunft vorbereiten und erklären, was der grüne Wandel für die Finanzmärkte bedeutet. Angepeilter Starttermin ist der 19. November.

Der “Journalist” und die Geflügelwirtschaft…

22. Oktober 2012

war ein Thema für eine Kollegin bei GEO.de. Denn die Fachzeitschrift bietet in ihrem Weiterbildungssegment Info-Seminare für Journalisten an, die teils fragwürdige Partner ausrichten. Es geht da generell um die Frage, ob man so als Fachmagazin, das die Ethik und Neutralitätsgebote sehr hoch hält und gerne deswegen selbst kritisch wird, eine solche Lobbynähe, egal zu wem, gezielt herstellen muss. Wenn der ADAC, WWF, Geflügelzüchter oder wer auch immer direkt ein Medienseminar anbieten, sind die Verhältnisse klar und man weiß, was auf einen zukommt, wenn man da überhaupt hingeht. Warum muss ein Berufsverband wie der DJV mit seinem Magazin da den Transmitter spielen? GEO.de schreibt:

Massentierhaltung – Nicht so schlimm?

Das Medienmagazin “journalist” des DJV lädt gemeinsam mit der Informationsgemeinschaft Deutsches Geflügel zum Journalistenworkshop “Ab in den Hühnerstall”. Ein unglücklicher Versuch, das angeschlagene Image der Geflügelwirtschaft aufzubessern

Neue Links zur Europarecherche

18. Oktober 2012

Ich bin gerade mit einer Journalistengruppe in Brüssel und habe dafür neue Links zur Recherche gesammelt:

EU- Medienquellen

# Das wichtigste Weiterbildungs-Institut: European Journalism Centre

# Europäischer Radioverbund, Themenfundgrube: Euranet

# Europäische Presse-Suchmaschine: Search Europa

# RSS-Fees, gesammelt: eufeeds – over 1000 newspapers

# Europäischer Alltag in Frageform: Europa Mobil

# Europa und Journalismus-Forschung: European Journalism Observatory

# Datenbank Medienlandschaft: Media_landscape

# Preis: eujournalist-award.eu

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EU und Umwelt – ein neue Fachbuch

08. Oktober 2012

Der englische Verlag Routledge hat einen Klassiker neu aufgelegt:

Environmental Policy in the EU. Actors, Institutions and Processes – 3rd Edition- Edited by Andrew Jordan and Camilla Adelle

Der Verlag schreibt:

The European Union (EU) has a hugely important effect on the way in which environmental policies are framed and implemented in many different parts of the world, but especially Europe. The new and comprehensively revised edition of this well-known textbook provides a state-of-the-art analysis of all the EU’s environmental policies.

Comprising five parts, it covers the rapidly changing context in which EU environmental policies are made, the key actors who interact to co-produce policy and the most salient dynamics of policy making, ranging from decision making through to implementation and evaluation.

Written by leading experts in the field, individual chapters examine how the EU is responding to a multitude of different problems including biodiversity loss, climate change, energy insecurity, and water and air pollution. They tease out the many important ways in which the EU’s policies on these topics co-evolve with national and international environmental policies. In this third edition a mixture of learning features are employed to ensure that undergraduate and postgraduate students fully understand how EU policies in this vital area developed in the past and how they are now adapting to the rapidly evolving challenges of the twenty-first century.

Einen Lehrstuhl für Umweltjournalismus? Gibt es! In den USA…

01. Oktober 2012

Derzeit tut sich zwar einiges im Umweltjournalismus hierzulande, aber von solchen Ausschreibenungen sind wir noch etwas entfernt. Das bekannte Knight Center for Environmental Journalism in Michigan sucht einen Chef, hier die Ausschreibung:

Knight Chair in Environmental Journalism, Michigan State University

The School of Journalism seeks candidates for the endowed Knight Chair for Environmental Journalism. We seek an internationally respected journalist and/or scholar committed to expanding the Knight Center for Environmental Journalism and advancing our strong international programs of research, teaching and outreach.

The ideal candidate will have a doctorate or other terminal degree and/or at least 10 years of journalism experience in any medium with a significant part of that experience covering the environment and science. A commitment to aggressive external grant activity is essential. A record of high-quality academic research and experience with new media are preferred. Experience in training professional journalists and/or science communicators and fluency in at least one language in addition to English are preferred.

The successful candidate for this tenure-stream position will serve as director and administrator of the Knight Center. The Center aims to improve
public understanding of environmental issues through education, outreach and research. It trains students, professional journalists, scientists and
citizens how to communicate about complex environmental issues. The Center’s faculty works with world-class MSU scholars in diverse
environment-related areas including climate, bio-economy, water, public policy and sustainability. The position also involves undergraduate and
graduate teaching of environmental and science journalism and other courses in the School of Journalism curriculum.

The School of Journalism houses a vibrant faculty and integrates the work of internationally known scholars and journalists who offer a digitally based professional curriculum and nationally ranked interdisciplinary graduate programs. New media research and design is an emerging area of excellence in the College of Communication Arts and Sciences. Opportunities abound for collaboration and building new specialties within the College and University.

The College, established in 1955, combines a research-intensive faculty with a strong professional mission to prepare students for rewarding careers and emerging technologies, and to influence the professional practice of communication globally. For additional information, visit jrn.msu.edu.